• eSports - Sport oder kein Sport? 13

    1. Ja, auf jeden Fall! (6) 46%
    2. Nein, auf keinen Fall! (7) 54%

    Mich würds interessieren, was ihr so von dem Thema eSports hält.


    MFG – Cracker

    Mfg - Zitzi

  • Ich würde weder gänzlich ja, noch Nein sagen. Letztendlich kann man eSports inzwischen gutes Geld verdienen. Allerdings hat es für mich nichts mit Sport im Sinne eines ausdauernden körperlichen Kraftaktes zu tun.

    Ich bin inaktiv und werde auch nicht wieder kommen. Ich bedanke mich für die schöne Zeit, die netten Leute und die Bekannt- und Freundschaften, die hier geschlossen wurden.


    Vormals bekannt als "drummerking96" oder "Tuga_".



    Mitglied: 10.04.2012 - 27.09.2015
    Staffmember: 10.10.2013 - 27.09.2015

  • Zur Erklärung:


    Als e-Sport wird ein Wettstreit proffesioneller Spieler am Computer bezeichnet. In z.B Korea ist es eine anerkannte Sportart und Beruf.
    Bei den richtig großen Turnieren werden bis zu mehreren Millionen an Preisgeldern ausgegeben.


    Beliebte spiele sind
    -Starcraft 2
    -Battlefield
    -Counter Strike
    ...


    Im Deutschland ist es nicht vom Sportverband als Sportart anerkannt.

  • Auf der Northcon 2013 wurde zum Beispiel ein Turnier in Starcraft 2 veranstaltet, mit...lass mich nich lügen 10000€ Preisgeld?

    Momentan wegen schulischem Stress etwas länger weder in Minecraft noch im Forum online.


    Landei und stolz drauf!

  • Sport ist für mich eher körperlich. Ich selbst bin großer Freund und Verfolger der Starcraft Broodwar (und zum Teil auch Starcraft 2) Szene; aber Sport ist für mich etwas anderes. Ich würde auch Schach nie als Sport bezeichnen, allerdings ist Schach ganz offizell Sport, von daher kann es Esports gut und gerne als Sport angesehen werden.
    Interssant dazu ist übrigens, dass vor einiger Zeit Polt (koreanisch-amerikanischer Spieler, der in der USA studiert, Starcraft 2) ein Visum als quasi Sportler erhalten hat, siehe diesen TeamLiquid Artikel: Polt recognized as Athlete by the US government.. Er war der 2. ProGamer der dieses Visum erhalten hat, den ersten weiß ich aber grad nicht ausm Kopf.


    Und ja, manche können davon gut leben, aber das ist eine verschwindend geringe Minderheit. Lee Young Ho, Lee Jae Dong, auch Fatality um ma einen amerikanischen Vertreter zu nennen, ebenso MC; und natürlich auch Boxer, Nada, Yellow und Co. haben daraus zmd. in Südkorea eine Karriere gemacht; allerdings, eins muss man immer bedenken: wenn man die knapp 500.000 Doller sieht, die FlaSh (Lee Young Ho) bisher in seiner SC BW Karriere gemacht hat, muss einem klar sein, was diese Spieler dafür aufgeben: vor allem meist die Schule, und mit 25 ist die Existenz als Progamer beendet. Wer bis dahin nicht genug Geld angespart, Zukunfspläne in der Branche (Coach, etc.) hat, oder sich wieder der Schule widmet, findet sich ganz schnell im Nichts wieder. Vor allem die Spieler, die nie wirklich viel gewonnen haben und schon während ihrer aktiven Zeit mit wenigen hundert Dollern auskommen mussten.





    Edit
    Ach ja, Bonuscontent: