Yandex veröffenlicht einen eigenen Internetbrowser

  • Die russische Suchmaschiene "Yandex" veröffenlichte nun ihre Version & besonders Definition vom "modernen" Browsing.


    Aktuell noch in der Alpha-Version, zeigt sich der Browser bereits ziemlich gut. Der Browser ist performant, lässt mehr Platz zu, und passt sich jeder Seite, so gut wie es geht, an.


    Der Yandex-Browser sieht aktuell sehr schön und modern aus, Screenshots und einen guten Bericht gibt es hier.


    Gerade wer einen größeren Bildschirm hat, wird den Browser bei der guten Übersicht ziemlich mögen. Bisher für mich eine schöne, abwechslungsreife Alternative zu gängigen Browsern wie Safari, Firefox & Chrome. :)

    Ich bin inaktiv und werde auch nicht wieder kommen. Ich bedanke mich für die schöne Zeit, die netten Leute und die Bekannt- und Freundschaften, die hier geschlossen wurden.


    Vormals bekannt als "drummerking96" oder "Tuga_".



    Mitglied: 10.04.2012 - 27.09.2015
    Staffmember: 10.10.2013 - 27.09.2015

  • Na ob da wohl der Hr. Putin nicht alles mit liest?

    Karma!
    :!:Wenn wir nur noch das sehen, was wir zu sehen wünschen, sind wir bei der geistigen Blindheit angelangt:!:

    Einmal editiert, zuletzt von Alibababa666 () aus folgendem Grund: Ich habe einen Rechtschreibfehler korrigiert, der mir soeben unterlaufen ist. Möge der göttliche Duden mir verzeihen.

  • Hmmmm..... scheint mir als hätte man nun auch die Möglichkeit zu entscheiden wohin die Daten zukünftig gehen sollen.
    Entweder direkt mit dem IE an die NSA oder mit Yandex direkt an das KGB. xD


    Alles schön und gut das man neue Software u.a. Browse vorstellt, aber gerade hier sollte man eine gesunde "Skepsis" mal vorschalten.
    Alle Welt wettert gegen den IE bzw. den Chrome bzw. an die Versendung der Anfragen an die NSA und bei solchen "neuen Browsern" (bei dem ich nicht mal sicher bin ob dieser den "Open Standard" entspricht bzw. auf diesen aufbaut) sollte man sich durchaus mal die Frage stellen wohin denn die Daten da nun wandern.

  • Nun gut, wunderbare Ignoranz der meisten. Schlussendlich wird das Thema ja nicht ohne hin totgeschwiegen.


    Zum Browser: Bisher kann man die Sachen von Chrome/Firefox importieren und die meisten Verschaltungen funktionieren. Auch eine stimmende CSS liest der Browser bisher gut aus, wobei man einige Sachen vermisst.


    Ich hab jetzt mal ein paar Stunden damit verbracht und bin bisher positiv überrsacht, die Darstellung, Geschwindigkeit, Übertragung & Streaming von z. B. YouTube-Videos funktioniert tadellos, außer das sich die Einstellungen bei YouTube leider immer zurücksetzen und man bei jedem Video von 360/480p wieder umstellen muss.


    BTW: Beitrag Nr. 777! Woop Woop!

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    Einmal editiert, zuletzt von Kaffeekaiser () aus folgendem Grund: edit

  • Erinnert mich im Design iwie sehr an Opera; recht schlank und elegant. Mag ich pers. ja an Opera sehr, wobei ich den auch nur an zweiter Stelle nach Firefox nutze (die Plugins hauens dann doch raus auch wenn Firefox manchmal nur so "lala" läuft). Gefällt mir; auch wenn ich persönlich keine Alternative zu Opera brauch, bin damit zufrieden (was schlanke, schlichte Browser angeht).



    P.S. Was die Daten angeht: obs jetzt bei ner russischen Internetfirma, Google, Apple, NSA, KGB, Chinas Geheimdienst oder sonst wem landet gibt sich wahrscheinlich nicht viel. ;)
    Auch glaube ich nicht, dass Geheimdienste auf Browserhersteller angewiesen sind. Die bekommen die Infos auch ganz gut so zusammengeklaut.

  • Naja den Kampf das die Leute vorsichtiger mit Ihren Daten und dessen Anbindungen umgehen wird es eh nicht mehr lange geben.
    Die jenige die sich da Gedanken machen sind in der Minderheit und der große Rest behandelt es eher nache dem "Mir doch egal"-Motto.


    Was soll's..... bisher bin ich mir meiner gesunden Skepzis recht gut gefahren...... ist schon herrlich weniger Spam und Phishingversuche zu bekommen......aber das scheint ja niocht jedem sein's zu sein.
    Hauptsache man hilft selbst kräftig bei der Profilerstellung mit und tut alles damit solche Firmen hübsch Geld mit den Daten verdienen die man selbst preis gegeben hat. ;)

  • Naja ist halt immer die Frage, ob der Service einem Wert ist, dafür X Daten heraus zu geben. Daten von sich preis zu geben ist ja nicht unbedingt schlecht. Man muss halt nur wissen, was man verantworten kann und was nicht. Ich selbst hab z.B. kein Google-Konto/-Mail und daher auch kein YT-Acc. Der Nutzen ist mir nicht groß genug. Andererseits nutze ich aber Google und lasse mich drauf ein, dass Google hier sammelt, was ich wie wo wann suche. Das widerum ist es mir Wert.
    Schwarz-Weiß denken hilft hier meist wenig.


    Auch seh ich nicht, warum ich einer russischen Firma weniger trauen sollte, als z.B. einer amerikanischen oder deutschen Firma. Soll nicht heißen, dass die sehr vertrauenswürdig sind, aber eher, dass man den andren auch nicht wirklich trauen kann. :D